THERAPEUTISCHE MÖGLICHKEITEN

Eine Behandlung bei mir ersetzt nicht den Besuch beim Tierarzt! Bitte wenden Sie sich in akuten Fällen, bei unklarer Genese oder im Notfall zunächst an Ihre/n Tierärztin/Tierarzt!

Im Sinne eines ganzheitlichen Gesundheitsmanagements für Ihr Tier, arbeite ich gern mit anderen Fachdisziplinen wie z.B. Veterinärmedizin / Zahnärzten, Tierheilpraktikern, Futterexperten, Trainern, Sattlern und Hufschmieden zusammen. Ebenso müssen die Besitzer/innen und Reiter/innen in das Konzept einbezogen werden.

Behandlungsablauf für das Pferd

Die durchschnittliche Behandlungsdauer beträgt ca. 90 Min.

VOR DER BEHANDLUNG 
Ihr Pferd sollte möglichst nicht direkt vor der Behandlung geritten oder longiert werden (mind. 2 Stunden Pause vor Behandlungsbeginn), da die Befundung der Strukturen im „kalten Zustand“ am aussagekräftigsten ist. Das Pferd darf sich aber vor der Behandlung frei bewegen.

1. ERSTGESPRÄCH UND ANAMNESE 

Die Erstbehandlung startet mit einer Befragung zur Lebenssituation Ihres Pferdes (Herkunft, Haltung, Aufgaben) und zur aktuellen Problematik/ Krankheitsgeschichte (Anamnese). Um ein umfassendes Bild zu erhalten, sind zudem Informationen zur Vorgeschichte (z.B. Stürze, Unfälle, Vorfälle im Fohlenalter, Vorerkrankungen (auch organisch) von großer Bedeutung, auch wenn diese Situationen schon lange zurück liegen und für Sie unwichtig erscheinen („Es ist ja nichts passiert“). Eine umfangreiche Anamnese ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Behandlung!

2. INSPEKTION IM STAND 

Beurteilung der Körperabschnitte im Stand

3. GANGBILDANALYSE 

Bei der Ganganalyse wird das Gangmuster beurteilt. Die Betrachtung findet in zwei Gangarten (Schritt, Trab) von vorn, hinten und von beiden Seiten statt. Die Ganganalyse findet vor und nach jeder Behandlung statt.

4. UNTERSUCHUNG

Der Untersuchungsgang beinhaltet Strukturen aller osteopathischer Ebenen, also u.a. Gelenktests, Muskel (Schmerz)-Test, Palpationen auf kraniosakraler Ebene. Zudem erfolgt die Kontrolle der Shu-Punkte (siehe Behandlungstechniken).
4.1 Hufbeurteilung Bei der Hufbeurteilung steht die Hufbalance sowie die Kontrolle des richtigen Abrollpunktes im Vordergrund.
4.2 Sattelkontrolle Auf Kundenwunsch, bzw. bei Hinweisen, die auf Probleme eines nicht passenden Sattels schließen lassen.

NACH DER BEHANDLUNG

Durch eine osteopathische Behandlung, werden
viele Prozesse im Körper aktiviert bzw. angeregt. Eine
osteopathische Behandlung kann für den Körper sehr anstrengend sein. 
Ein vermehrtes Schlaf- bzw. Ruhebedürfnis in den darauffolgenden Tagen kann möglich sein.

  • Ihr Pferd sollte erst 48 Stunden nach der Behandlung wieder longiert oder geritten werden.
  • Ein freies Bewegen auf der Koppel /Paddock ist nach der Behandlung erwünscht. Zudem sind Bodenarbeit und Spaziergänge für die Wahrnehmung des gewonnenen Bewegungsausmaßes förderlich.

FOLGEBEHANDLUNGEN

Das weitere Vorgehen, besprechen wir nach der ersten Behandlung auf der Grundlage des Behandlungsergebnisses.
Die notwendige Anzahl und Dauer der Folgebehandlungen, hängt von vielen Faktoren ab (Länge der Behandlungsakzeptanz des Pferdes pro Behandlungseinheit, Ausprägung der Problematik, Größe des Tieres) und kann daher sehr unterschiedlich ausfallen.

BEHANDLUNGSINDIKATIONEN

  • Schmerzanzeichen, Anlaufschmerzen
  • Lahmheit, Taktfehler
  • Steifheit in den Extremitäten, im Rumpf und/oder im Hals, Genick
  • Stolpern, Zehenschleifen
  • Einknicken einer Extremität
  • einseitige Kopfhaltung
  • Schiefhaltung Schweif
  • Probleme beim Aufstehen / Hinlegen
  • Verhaltensänderungen, Verhaltensauffälligkeiten
  • Leistungsabfall und Bewegungsunlust
  • Widersetzlichkeit gegen die Reithilfen
  • Verweigerung vor Sprüngen
  • Auffälligkeiten beim Satteln

BEHANDLUNGKONTRASINDIKATIONEN

  • frische Blutungen
  • Frakturen
  • Tumore
  • akute Infektionen
  • Fieber
  • Relative Kontraindikation: Trächtigkeit
  • Gurtzwang / Empfindlichkeiten im Bereich des Brustbeines
  • Koliken, Kotwasser
  • Probleme beim Atmen

AUFGABEN FÜR ZUHAUSE

Je nach Befund und auf Wunsch, werden Techniken (z.B. Massagegriffe und Dehnungen) gezeigt, die Sie als Besitzer/in auch ohne therapeutische Vorkenntnisse durchführen können.

Behandlungsablauf für den Hund

Für eine Erstbehandlung planen Sie bitte ca. 75 Minuten ein. Die durchschnittliche Behandlungsdauer bei Folgeterminen für den Hund liegt bei 45 – 60 Minuten.

VOR DER BEHANDLUNG

  • Trainieren Sie mit ihrem Hund die Seitenlage (links und rechts), da in dieser Lage die meisten Techniken am effektivsten durchgeführt werden können!
  • Ihr Hund sollte 3 h vor der Behandlung das letzte Mal gefressen haben
  • Bitte geben Sie Ihrem Hund vor der Behandlung die Möglichkeit sich zu lösen
  • Bitte führen Sie den Hund außerhalb der Praxis an der Leine                           
  • Bitte denken Sie bereits bei der Planung des Behandlungstermins daran, dass Ihr Hund nach der Behandlung Ruhe und Erholung benötigt.

1. ERSTGESPRÄCH UND ANAMNESE 

Die Erstbehandlung startet mit einer Befragung zur Lebenssituation Ihres Hundes (Herkunft, Haltung, Aufgaben) und zur aktuellen Problematik/ Krankheitsgeschichte (Anamnese). Um ein umfassendes Bild zu erhalten, sind zudem Informationen zur Vorgeschichte (z.B. Stürze, Unfälle, Vorfälle im Welpennalter, Vorerkrankungen (auch organisch) von großer Bedeutung, auch wenn diese Situationen schon lange zurück liegen und für Sie unwichtig erscheinen („Es ist ja nichts passiert“). Eine umfangreiche Anamnese ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Behandlung!

2. INSPEKTION IM STAND 

Beurteilung der Körperabschnitte im Stand

3. GANGBILDANALYSE 

Bei der Ganganalyse wird das Gangmuster beurteilt. Die Betrachtung findet in zwei Gangarten (Schritt, Trab) von vorn, hinten und von beiden Seiten statt. Die Ganganalyse findet vor und nach jeder Behandlung statt.

4. UNTERSUCHUNG

Der Untersuchungsgang beinhaltet Strukturen aller osteopathischer Ebenen, also u.a. Gelenktests, Muskel (Schmerz)-Test, Palpation der Organe, v.a. Verdauungssystem, Palpationen auf kraniosakraler Ebene. Zudem erfolgt die Kontrolle der Shu-Punkte (siehe Behandlungstechniken).

NACH DER BEHANDLUNG

Durch eine osteopathische Behandlung, werden
viele Prozesse im Körper aktiviert bzw. angeregt. Eine
osteopathische Behandlung kann für den Körper sehr anstrengend sein. 
Ein vermehrtes Schlaf- bzw. Ruhebedürfnis in den darauffolgenden Tagen kann möglich sein.

  • Ihr Hund soll sich nach der Behandlung angemessen (ggf.an der Leine) bewegen,  damit sich das neu gewonnene Bewegungsausmaß festigen kann.
  • Innerhalb der ersten 48 Stunden nach der Behandlung sollte Ihr Hund keine übermäßige körperliche Belastung (ausgiebiges Toben, Agility-Training, Fahrrad) erfahren.

FOLGEBEHANDLUNGEN

Das weitere Vorgehen, besprechen wir nach der ersten Behandlung auf der Grundlage des Behandlungsergebnisses. Die notwendige Anzahl und Dauer der Folgebehandlungen, hängt von vielen Faktoren ab (Länge der Behandlungsakzeptanz des Hundes pro Behandlungseinheit, Ausprägung der Problematik, Größe des Tieres) und kann daher sehr unterschiedlich ausfallen.

 

SYMPTOME

  • Schmerzanzeichen, Anlaufschmerzen
  • Lahmheit, Taktfehler
  • Steifheit in den Extremitäten, im Rumpf und/oder im Hals, Genick
  • Stolpern, Zehenschleifen
  • Einknicken einer Extremität
  • einseitige Kopfhaltung
  • Schiefhaltung Rute
  • Probleme beim Aufstehen / Hinlegen
  • Verhaltensänderungen, Verhaltensauffälligkeiten
  • Leistungsabfall und Bewegungsunlust
  • Probleme /Verweigerung von Sprüngen ins Auto / Treppen steigen
  • Anschlagen der Hinterläufe
  • Häufiger Platzwechsel
  • Jaulen beim Aufstehen
  • Häufiges Hinlegen / Hinsetzen
  • Bleibt bei Spaziergängen zurück
  • Probleme im Urogenital-Trakt (z.B. Inkontinenz)
  • Probleme beim Atmen

BEHANDLUNGSINDIKATIONEN

Erkrankungen des Bewegungsapparates

  •  Arthrose
  •  Ellenbogendysplasie (ED)
  •  Hüftdysplasie (HD)
  •  Kreuzbandriss
  •  Patellaluxation

Neurologische Erkrankungen

  • Bandscheibenvorfall
  • Cauda-Equina-Syndrom
  • Lähmungen und neurologische Ausfälle, z.B. nach einem Hirninfarkt / einer Hirnblutung oder nach Verletzungen der peripheren Nerven (z.B. nach Schädigung des N. radialis)

Organische Erkrankungen

  • Probleme des Verdauungsapparates
  • Pulmonale Probleme
  • Probleme im Urogenitaltrakt

Weitere Indikationen

  • Prävention ( z.B. Seniorhunde)
  • Vor und nach Operationen
  • Vor- und Nachsorge für Hunde / Betreuung von Hunden mit speziellen Aufgaben (Sporthunde, Dienst- Rettungshunde)
  • Wellness

BEHANDLUNGKONTRASINDIKATIONEN

  • frische Blutungen
  • Frakturen
  • Tumore
  • akute Infektionen
  • Fieber
  • Relative Kontraindikation: Trächtigkeit

AUFGABEN FÜR ZUHAUSE

Je nach Befund und auf Wunsch, werden Techniken (z.B. Massagegriffe und Dehnungen) gezeigt, die Sie als Besitzer/in auch ohne therapeutische Vorkenntnisse durchführen können.